Online Marketing Lexikon

In unserem Online Marketing Lexikon finden Sie Erklärungen zu den am häufigsten vorkommenden Marketingbegriffen, über die man auf unserer Webseite und im Netz allgemein stolpert. Sollten Sie trotzdem einen Begriff haben, zu dem Sie keine Erklärung in unserem Online Marketing Lexikon finden, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Ich hab 'ne Frage

A

A/B Testing

Das sogenannte A/B Testing, auch „Split Testing“ genannt, bezeichnet ein Verfahren zur Conversion-Rate-Optimierung (CRO).

Dabei werden zwei Varianten einer Seite gegeneinander getestet, um herauszufinden welche besser konvertiert. Üblicherweise wird dieses Testverfahren nur bei Landing Pages im Bereich des Paid Traffics eingesetzt.

Bei Split Tests sollte zudem beachtet werden, dass nur ein einziges Element von Seite A zu Seite B abweicht. Klassischerweise werden deshalb nur Dinge getestet haben, die den größten Einfluss auf die Conversion haben (Farben, Headlines, Bilder, Call-to-Action, etc.).

Grafik von:SplitMetrics

Advertorial

Bei einem Advertorial handelt es sich um die redaktionelle Aufmachung einer Werbeanzeige. Der Name ist eine Synergie aus den Begriffen „Advertisement“ (Werbeanzeige) und „Editorial“ (Leitartikel). Das Ziel beim Advertorial ist es den Anschein zu erwecken, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag handelt. Diese Werbeform lässt sich nicht eindeutig der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit zuordnen.

ALT-Attribut

ALT-Attribute sind Eigenschaften, die sich an einem im Web verwendeten Bild definieren lassen. Das Kürzel „ALT“ steht dabei für „Alternative“. Diese Attribute werden hinterlegt, falls ein Bild aufgrund eines Fehlers mal nicht geladen werden kann. In diesem Fall wird der alternative Bildname angezeigt. Zudem lassen sich ALT-Attribute für SEO-Zwecke einsetzen, indem die eigenen Bilder mit einem suchmaschinenfreundlichen Titel ausgestattet werden. Auf diese Weise kann man seine Inhalte z.B. in der Bildersuche von Google ranken, anstatt nur in der allgemeinen Websuche.

Above the fold

Als „Above-the-fold“ bezeichnet man den Bereich einer Webseite, der für Besucher sofort sichtbar ist, ohne zu scrollen. Üblicherweise ist das der Headerbereich einer Webseite.

In diesem Bereich sollten die wichtigsten Dinge einer Unterseite zu finden sein, sowie Headlines, Navigationselemente oder Call-to-Actions.

Bei Landing Pages ist es zudem wichtig, dass sofort eine Möglichkeit zum Opt-in angeboten wird (um noch mehr Besucher in Leads und Kunden zu konvertieren).
Grafik von:Medium.com

Affiliate Marketing

Das Affiliate Marketing stammt ursprünglich aus den USA und wird in Deutschland auch häufig als „Partnerprogramm“ oder „Partner-Marketing“ bezeichnet.

Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Form des Performance Marketings, bei der Partner („Affiliates“) ein Produkt oder eine Dienstleistung fremder Unternehmen bewerben. Für jede erfolgreiche Vermittlung erhält der Affiliate eine vorher festgelegte Provision.

AMP

Accelerated Mobile Pages (AMP) ist der englische Begriff für „beschleunigte Mobilseiten“. AMP ist ein HTML-Derivat, welches speziell für Smartphones entwickelt wurde. Im Gegensatz zu responsiven Webseiten, ermöglicht AMP sogar das schnelle Laden einer Seite bei einer sehr langsamen (mobilen) Internetverbindung. 

B

B2B

B2B ist die Abkürzung für „Business-to-Business“, was die Geschäftsbeziehung zwischen zwei (oder mehr) Unternehmen bezeichnet. Man spricht auch von einer B2B-Zielgruppe, wenn die eigenen Produkte oder Dienstleistungen sich ausschließlich an andere Unternehmen richten.

Backlinks

Backlinks sind Verweise (eingehende Verlinkungen) auf die eigene Domain. Man spricht deshalb auch von „Inbound Links“. Backlinks spielen eine Zentrale Rolle in der Suchmaschinenoptimierung, da sie von Suchmaschinen als Qualitätsmerkmal gedeutet werden. Das Verfahren, bei dem Backlinks aufgebaut werden, wird auch als „Linkbuilding“ bezeichnet.

Branding

Branding bezeichnet den Prozess der Markenentwicklung und Markenbildung. Das Ziel beim Brandig ist es, die größtmögliche Brand Awareness für die eigene Marke zu generieren, sodass die eigene Wunschzielgruppe aufmerksam auf die angebotenen Produkte und Dienstleistungen wird.

Das übergeordnete Ziel beim Branding ist es jedoch, sich eine klare Position am Markt zu schaffen und das eigene Unternehmen langfristig dort zu positionieren.

Breadcrumbs

Breadcrumbs (deutsch: Brotkrümel) sind eine sekundäre Form der OnPage-Navigation. Sie werden auch als Breadcrumbs- oder Brotkrümel-Navigation bezeichnet. Breadcrumbs sind aber nicht nur ein probates Mittel um die eigene Navigation zu verbessern, sondern auch, um die Darstellung der Suchergebnisse innerhalb von Google zu optimieren. Unsere Breadcrumbs finden Sie übrigens im Footer:

Durch den Einsatz von Breadcrumbs und die korrekte Implementierung des dazu passenden Schema Markups, vermeiden Sie zudem unleserliche und lange URL-Pfade (à la „https://webseite.de/blog/ewig-langer-beitragsname/“) in den Suchergebnissen von Google:

B2C

B2C ist die Abkürzung für „Business-to-Client“ und steht für die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden). Spricht man von einer B2C-Zielgruppe, so richten sich die angebotenen Produkte und Leistungen ausschließlich an Endkonsumenten.

Black-Hat-SEO

Black-Hat-SEO ist die Bezeichnung von Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die bewusst gegen die Richtlinien von Google verstoßen.

Das Ziel ist es, mithilfe verbotener Vorgehensweise das eigene Ranking zu verbessern, wobei jedoch ein teilweise hohes Risiko eingegangen wird. Black-Hat-SEO kann nicht nur zu Verschlechterungen im Ranking sorgen, sondern für einen kompletten Sichtbarkeitsverlust innerhalb der Suchmaschinen.

Brand Awareness

Brand Awareness ist der englische Begriff für Markenbekanntheit oder Markenbewusstsein. Besonders im Bereich des Branding wird häufig von Brand Awareness gesprochen.

C

Content Marketing

Content Marketing ist eine Form des Online Marketings, bei der die Kundengewinnung über informative, beratende und unterhaltende Inhalte erfolgt. Das Ziel beim Content Marketing ist es, die eigene Wunschzielgruppe mithilfe dieses Weges vom eigenen Unternehmen zu überzeugen. Mithilfe von informativen Blogbeiträgen oder Videos können Firmen die eigene Expertise in einem persönlichen Stil kommunizieren. Content Marketing findet sich daher stark im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, als auch im Email-Marketing wieder. 

Cost-per-Acquisition

Cost-per-Acquisition (CPA) steht für die Akquisitionskosten. Man kann also sagen, dass sich mithilfe dieses Wertes die Kosten pro gewonnenem Neukunden nennen lassen. Gerade im Bereich der Suchmaschinenwerbung (SEA) kommt dieser KPI oft zum Tragen.

Cost-per-Mille

Cost-per-Mille (CPM) ist ein Abrechnungsverfahren für Werbeanzeigen. Am meisten verbreitet ist diese Abrechnungsmethode aber im Online Marketing. Mit dem CPM ist dabei immer der Preis pro Tausend gemeint. Möchten Sie beispielsweise Facebook Ads schalten, so können sie die Budgetierung auf vielerlei Wegen vornehmen. Eine Variante ist der Preis pro Tausend (Impressionen). Dabei legen Sie einen Preis fest, um Ihre Werbeanzeige an 1000 Personen bei Facebook auszuspielen. 

Conversion

Conversion ist der englische Begriff für Konvertierung. Im Online Marketing bezeichnet eine Conversion dabei immer eine festgelegte Aktion, die ein Besucher auf Ihrer Webseite durchführt. Die häufigsten Arten von Conversions sind die Konvertierungen vom Seitenbesucher zum Lead (Interessent/Kontakt) oder zum Neukunden (nur bei Online Shops). Eine Conversion erfolgt meist über das Ausfüllen von Kontaktformularen oder das Eintragen für Newsletter. Um die eigene Conversion-Rate zu steigern, werden daher oft Lead-Magnets eingesetzt.

Conversion-Rate-Optimization

Bei der Conversion-Rate-Optimization (CRO) wird mithilfe verschiedener Methoden (z.B. A/B Testing) versucht, die Anzahl der Conversions auf der eigenen Webseite zu verbessern. Die effektivsten Wege zur Conversion-Rate-Optimierung sind das Testen verschiedener Landing Pages, Buttonfarben, Call-to-Action und Zielgruppen (z.B. bei Display-Ads oder Social Media Ads).

Call-to-Action

Call-to-Action (CTA) die englische Bezeichnung für „Handlungsaufforderung“. Im Marketing sind CTA’s primär dazu gedacht, um Kontaktdaten von Webseitenbesuchern zu sammeln oder diese direkt zum Neukunden zu konvertieren (z.B. in Online Shops). Ein Call-to-Action besteht optimalerweise nicht nur aus einem Handlungsaufruf, sondern gleichzeitig aus einer attraktiven Nutzenversprechung. Die Kombination aus beiden Dingen führt zu mehr Conversions und damit auch zu mehr zahlenden Neukunden für Ihr Unternehmen.

Content Curation

Content Curation bezeichnet das Kuratieren von Fremdinhalten. Dabei werden Inhalte zu einem Thema gesammelt, bearbeitet, optimiert und anschließend veröffentlicht. Dieses Vorgehen finden sich in weiten Teilen des Online Marketings wieder, ist aber besonders in sozialen Netzwerken sehr beliebt. Content Curation wird jedoch nicht nur von Endnutzern angewendet, sondern auch von Unternehmen.

Cost-per-Click

Cost-per-Click (CPC) steht für den Klickpreis einer Online Werbeanzeige. Möchten Sie z.B. Anzeigen im Suchnetzwerk von Google schalten, so erfolgt die Abrechnung über den CPC. Das bedeutet, dass Sie mit einen vorher festgelegten Klickpreis zahlen, für jeden Nutzer der auf Ihre Google Ads klickt. Der CPC variiert dabei von Branche zu Branche sehr stark. Wenig umkämpfte Keywords haben teilweise einen Cost-per-Click von 0,50 €, stark umkämpfte Keywords dagegen einen Klickpreis von bis zu 50,00 €.

Conversion-Rate

Die Conversion-Rate ist ein KPI im Online Marketing. Sie sagt aus, wieviele Personen eine Landing Page gesehen haben und anschließend zum Lead oder Neukunden konvertiert sind. Angenommen Ihre Landing Page erhält 500 Besucher, von denen sich 50 Personen für Ihren Newsletter eintragen, somit beträgt die Conversion-Rate dieser Seite 10 %. Die Conversion-Rate ist jedoch immer stark abhängig von der Qualität der Webseite, der Qualität des Traffics und der Branche (und somit vom Publikum). Die branchenübergreifende durchschnittliche Conversion-Rate liegt zwischen 3 und 4 %.

Customer-Relationship-Management

Die allgemein gebräuchliche Abkürzung für Customer-Relationship-Management ist „CRM“. CRM-Lösungen sind die perfekte Lösung für Unternehmen, um die eigenen Kundendaten zu verwalten. In einem CRM-Tool finden sich aber nicht nur allgemeine Kontaktinformationen, sondern auch Infos zu Angeboten, Rechnungen, Aufträgen und vielem mehr. Größere Firmen und Konzerne nutzen CRM-Tools häufig auch für Anbindungen an Warenwirtschaftssysteme wie SAP oder Marketingtools, wie z.B. Email-Marketing Software.

D

Data-Driven Marketing

Data-Driven Marketing bezeichnet eine datenorientierte und strategische Vorgehensweise im Online Marketing. Dabei geht es darum Daten zu sammeln, auszuwerten und zu analysieren, um die eigenen Marketingprozesse effektiver zu gestalten. Besonders in den Bereichen SEO und SEA ist Data-Driven Marketing unerlässlich. Nur so können potenzielle Schwachstellen entdeckt werden und zielgerichtete Optimierungsmaßnahmen eingeleitet werden. 

Domain

Unter einer Domain versteht man die Internetadresse, unter der man eine Webseite erreichen kann, wie z.B. „cunami.de“. War es vor Jahren noch Gang und Gäbe, dass Domains immer mit dem Präfix „www.“ angegeben wurden, so findet man heutzutage kaum noch Domains, auf die das zutrifft. 

DSGVO

DSGVO ist die Abkürzung für die Datenschutz-Grundverordnung der europäischen Union, die seit dem 25. Mai 2018 zu beachten ist.

Domain Authority

Die Domain Authority (DA), zu deutsch „Domain Autorität“, ist ein von MOZ ins Leben gerufener Wert, mit dem die Qualität und Vertrauenswürdigkeit einer Domain gemessen wird. Diese Bewertung findet auf einer Skala von 0 bis 100 statt (0 = sehr schwach, 100 = perfekt).

Vereinfacht kann man sagen: je höher die eigene Domain Authority ist, desto leichter rankt man für ein (umkämpftes) Keyword innerhalb von Google. Die größten Einflussfaktoren für eine hohe DA sind qualitative Backlinks.

Neue Domains starten immer mit einer Autorität von 0, weshalb es besonders für neue Webseiten schwer ist, organisch erfolgreich zu ranken.

Disavow Tool

Das Disavow Tool ist ein Instrument, welches von Google bereitgestellt wird, um schädliche Backlinks (Spam-Links) zu entwerten. Das Tool wird beispielsweise nach Negativ-SEO Attacken eingesetzt, mit denen ein Wettbewerber versucht hat Ihnen zu schaden. Bemerken Sie bei der Seiten-Analyse einen unbekannten Backlink, der von einer fragwürdigen Domain (z.B. Glücksspiel oder Erotik) stammt und Ihren Suchmaschinen-Rankings schaden könnte, so lässt sich dieser Link über das Disavow Tool entwerten. Auf diese Weise vermeidet man eventuelle Sichtbarkeitsverluste innerhalb der Suchmaschinen.

Double Opt-in

Das Double-Optin Verfahren beschreibt den DSGVO-konformen und „standardmäßigen“ Vorgang der Newsletteranmeldung. Das Verfahren erfolgt so, dass nach dem Eintragen der eigenen Email-Adresse eine Bestätigungsmail seitens des Newsletter-Betreibers versendet wird. Erst nachdem Sie den Bestätigungslink in dieser Mail angeklickt haben, darf der Anbieter 

Grafik von:MyCRM

Duplicate Content

Duplicate Content (deutsch: doppelte Inhalte) bezeichnet Duplikate von Texten, Bildern und Grafiken, die auf einer Webseite verwendet werden. Dabei ist es zunächst egal, ob sich die gleichen Inhalte auf einer oder auf verschiedenen Domains befinden. Man unterscheidet also zwischen internem und externem Duplicate Content. Zwar sind kopierte Texte bereits ungünstig für SEO-Zwecke, jedoch stellen identische Seiten das größte Problem dar. Suchmaschinen-Crawler haben Probleme herauszufiltern und zu bewerten, auf welcher Seite der Content besser aufgehoben und somit relevanter für die Rankings ist. Das Resultat sind somit häufig Sichtbarkeitsverluste, durch abfallende Rankings.

Dwell Time

Die Dwell Time bezeichnet die Verweilzeit eines Nutzers auf einer Plattform. Spricht man von der eigenen Webseite, so ist die Dwell Time die Zeit, die ein Besucher auf Ihrer Webseite verweilt. Eine hohe Dwell Time ist ein Indikator für Relevanz und Qualität, weshalb sich dieser Faktor positiv auf die eigenen Suchmaschinen-Platzierungen auswirken kann. Besonders im Bereich Social Media Marketing spielt die Dwell Time eine große Rolle. Der Grund dafür ist immer der Gleiche: Egal ob wir von Facebook, Instagram oder YouTube sprechen. Diese Betreiber möchten Ihre Nutzer so lange wie möglich auf der eigenen Plattform halten — denn so verdienen sie Geld. YouTube wird beispielsweise immer ein 10 minütiges Video bevorzugen, welches sich die Nutzer bis zum Ende anschauen, anstatt ein zwei Minuten langes Video, von dem die Nutzer durchschnittlich nur 50 % schauen.

E

E-Commerce

E-Commerce steht für den englischen Begriff „Electronic Commerce“, was übersetzt soviel wie „elektronischer Handel“ heißt. Der Handel im Internet, z.B. mithilfe eines Online Shops, wird u.a. als E-Commerce bezeichnet.

Engagement Rate

Die Engagement-Rate (deutsch: Interaktionsrate) ist ein KPI im Social Media Marketing. Damit wird die Interaktion der eigenen Zielgruppe in Verbindung mit den eigenen Inhalten gemessen. Erhält ein Video z.B. viele Views, Likes und Kommentare im Verhältnis zur eigenen Follower-Anzahl, so spricht man von einer hohen Engagement Rate. Soziale Plattformen wie Facebook, Instagram und YouTube sehen diesen Faktor als Indikator für Qualität, wodurch deren Algorithmus diese Inhalte in der Regel bevorzugt und automatisch mehr interessierten Nutzern zeigt.

Email Marketing

Das Email-Marketing ist eine etablierte Form des Marketings, bei der mithilfe von Autorespondern (automatisierten Email-Programmen) Emails an Interessenten oder Bestandskunden verschickt werden. Diese Form des Marketings wird tatsächlich schon seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt, besonders im Bereich B2C.

Exit Intent Popup

Exit Intent Popups sind eine Strategie um die eigene Conversion Rate zu steigern. Dabei werden Popups mit Kontaktformular oder Email-Optin bildschirmfüllend eingeblendet, sobald ein Nutzer seine Maus in Richtung „Schließen“-Button bewegt.

Das Ziel ist es die Aufmerksamkeit des Nutzers zu gewinnen, bevor dieser abspringt. Ein Exit Intent Popup enthält daher meist einen Lead Magnet oder ein One-Time-Offer, welchem der Nutzer nicht widerstehen kann.